Spaniens Küsten und Regionen

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine vergrösserte Ansicht der Grafik in der die Beschriftungen dann etwas besser lesbar sind. ----------------------------------------------------------------------------------------------- Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Küstenabschnitte Spaniens und deren Bezeichnungen. Da die Namensgebung und deren Zuordnung nicht immer klar ersichtlich ist, bzw. von den Bewohnern der Küstenabschnitten und deren Tourismusverbände auch verschiedentlich angewendet und ausgelegt werden, kann es sein dass an den Randabschnitten einiger Küsten die Bezeichnungen (sehr) fliessend gehandhabt werden. Wir haben lange und eingehend recherchiert und haben hier unsere Ergebnisse eingebracht von denen wir hoffen dass sie soweit auch stimmen. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Aber für diese Beschreibung ist es eigentlich auch nicht so eminent wichtig ob da der eine Kilometer Küstenabschnitt noch zu dem anderen gezählt werden muss oder bereits zum nächsten gehört, das Tourismus-Büro legt das dann auf seine eigene weise aus und alle Strände laufen fliessend ineinander über und haben wieder ihren eigenen Zauber, ob mit dieser oder einer anderen Bezeichnung.

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COSTA BRAVA

Costa Brava


An der französischen Grenze beginnt einer der bekanntesten spanischen Küstenabschnitte, die Costa Brava, 220 km lang zieht sie sich südlich bis zu dem Urlaubsort Blanes an der Mündung des Riu Tordera. . Die „Wilde Küste“ verdankt ihren Namen ihrer rauen Schönheit, ihren felsigen Buchten mit feinen Sandstränden und zerklüfteten Landzungen, den versteckten kleinen Buchten mit ihren Gegensätzen sowie ihrer wild gegliederten Landschaft.
Sie war die erste richtige (Massen) Tourismusregion Spaniens, die über die gut ausgebauten Strassen in Frankreich mit dem Auto oder Reisebus in einer Tagesreise aus der Schweiz und auch vom Norden Deutschlands erreichbar war, als in Spanien die mühsame Reise über die kleinen, schlecht ausgebauten Küstenstrassen von der Französischen Grenze bis Tarragona allein fast eine Tagesreise bedeutete. Heute ist das über die gut ausgebauten Autopista A-7 mit den neuen Bezeichnungen AP-7 bzw. der Eu-Bezeichnung E-15, eine Angelegenheit von etwa 3 Stunden.


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COSTA DEL MARESME

Costa del Maresme

Zwischen Blanes und bis kurz vor Barcelona liegt ein kleiner, etwa 50 km langer Küstenabschnitt für sich. Der hiess früher mal "Costa Levantina" ("Küste des Sonnenaufgangs"), inzwischen nennt man ihn, weit weniger romantisch, "Costa del Maresme".
Der zum grössten Teil schmale Küstenstreifen wird zum Landesinneren vom Gebirge begrenzt, welches die Küste vom Wind schützt. Auf Grund der vorhandenen langen, goldgelben Sandstrände wurde dieser Teil viele Jahre touristisch der Costa Dorada (Goldene Küste) zugeordnet, bis dann in den 80iger Jahren der ursprüngliche Name Costa del Maresme wieder eingeführt wurde. El Maresme hat den Ursprung in dem Wort "marismes" (Sumpflandschaften), die vor vielen Jahren an dieser Küste bestanden.


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COSTA DEL GARRAF

Costa del Garraf

Am südöstlichen Fusse des Gebirgsrückens, Massis de Garraf, dessen höchster Punkt sich 596 m über das Meeresniveau erhebt, liegt die Comarca Garraf (Gemeindeverbund Garraf) auf dessen an die Küste angrenzender Teil dieser etwa 25 km lange Küstenabschnitt „Costa del Garraf“ liegt und der sich bis Cunit an die südöstliche Grenze der Comarca Garraf zieht.
Das vor allem im nordöstlichen Teil zur Küste hin steil abfallende Gebirge lässt wenig Raum zum Meer, die mehr Süd-westlich gelegenen Strände sind zum Teil flach in das Meer laufende weite Strände, aber alle Strandabschnitte haben eines gemeinsam, sie sind aus feinem goldgelben Sand.
Dieser Küsten abschnitt wurde früher, wie auch die im Nordosten an Barcelona angrenzende Costa del Maresme zur Costa Dorada gerechnet die sich im Südwesten angrenzt.


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COSTA DAURADA

Costa Daurada

Den feinen Namen verdankt dieser Küstenabschnitt seinen goldfarbenen Stränden.

Die Costa Daurada (katalanisch, span. Costa Dorada; Goldene Küste) ist ein ca. 200 km langer Küstenstreifen im Nordosten Spaniens, der sich vom Riu el foix bei Cunit, über den gesamten Küstenbereich der Provinz Tarragona, bis unterhalb des Ebrodeltas zur Ortschaft Alcanar erstreckt.

Im Gegensatz zu der sich nördlich anschließenden Costa Brava ist die Costa Daurada von langen, feinkörnigen und sanft abfallenden Sandstränden geprägt, die vom Küstengebirge von den starken Winden geschützt werden und geradezu ideale Voraussetzungen für den Badetourismus bilden.
Dazwischen wechseln die Sandstrände aber auch mal mit Felsküsten und kleinen versteckten Buchten, die abwechslungsweise auch mal Kieselstrände haben können. Die mehrheitlich nach Süden ausgerichteten Strände gewähren eine ganzjährige angenehme Sonnenbestrahlung.


Playa Xelin .....einer der unzähligen an dieser Küste typischen versteckten Strände (April 2008)

Das gebiet um das Ebrodelta weist nicht enden wollende Sandstrände mit geringer Wassertiefe auf, die zum Teil hundert oder mehr Meter weit hinaus, höchstens 1 m tiefe aufweisen. Der Strand ist an manchen Stellen von Muschelgehäusen in allen Farben und Formen übersät, ein Schatzkasten für Kinder, der sich laufend neu auffüllt.

In den grossen Natur- und Vogelschutzgebieten an der Spitze des Deltas bis zum südwestlichen Ende, finden Millionen von Zugvögel bei ihren Zügen Jahr für Jahr zweimal ihre lebenswichtigen Zwischenhalte wo sie ungestört neue Energien Tanken können. Hier trifft man eine riesige Vielfalt von Vögeln, aber wer hier in freier Natur einmal zuschauen kann wie sich die hier zahlreichen Flamingos als Rosaroter Schwarm in die Lüfte schwingen, dem wird das als ein unvergessliches Erlebnis haften bleiben.

Das Verhältnis Strand-Anteil zu Felsenküsten-Anteil liegt bei der Costa Daurada deutlich über denen der anderen spanischen Küsten.
Im Sommer schwanken die Temperaturen zwischen der Tiefsttemperatur von 21°C und der Höchsttemperatur von 28°C, mit einer dauernden angenehmen leichten Brise, die die Luft erfrischt. Die Winter sind sehr mild, mit heiteren und sonnigen Tagen, die die gesamte Küstenregion zu einem der bevorzugten Orte werden lassen, an denen man ganzjährig unvergessliche Urlaube verleben kann, oder besser noch, sich als Dauerurlauber niederlassen kann.


Strand bei Deltebre ....einer der typischen unendlichen, muschelübersäten Strände im Ebrodelta (April 2008)

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COSTA DEL AZAHAR

Costa del Azahar

Die 112 Km lange Costa del Azahar was soviel bedeutet wie "Küste der Orangenblüte", erstreckt sich am Mittelmeer von Vinaròs im Norden über Valencia bis Denia im Süden.

Eine Region voller Kontraste, mit weiten Ebenen, herb und wild erscheinenden Gebirgszügen die sich bis zum Meer hin ausdehnen, an dem sich dann die wunderschönen feinsandigen Strände mit den Steilküsten abwechseln.

Die riesigen fruchtbaren Ebenen entlang der Küste sind durchwegs mit den immer grünen Orangenhainen bepflanzt welche in diesem herrlich milden Klima besonders gut Gedeihen und im Frühling mit ihrem Duft und Blütenpracht und dem Summen der Bienen welche von Blüte zu Blüte fliegen, Sinne und Auge erfreuen.


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COSTA BLANCA

Costa Blanca

Von Valencia bis Alicante zieht sich die so genannte „Weiße Küste“. Das ist zwar geographisch betrachtet nicht ganz korrekt, denn streng genommen beginnt die Costa Blanca erst bei Denia, vor dem Cap de la Nao und zieht sich über Alicante weiter bis Pilar de la Horadada, wo die Provinz Alicante in die Provinz Murcia grenzt. Aber wer in die Reisekataloge sieht, der weiß, dass die Veranstalter die Küste allgemein nicht ganz so eng eingrenzen.
Landschaftlich teilt sich die Costa Blanca deutlich in zwei Teile: Während sich auf der Halbinsel des Cap de la Nao Strand- und Felsenküste noch abwechseln, folgen lange Sand- und Kiesstrände südlich des Kaps.

Eine Touristische Attraktion ist das im Nordosten der Provinz Murcia liegende Mar Menor, welches je nach Quelle der Costa Calida, oder der Costa Blanca zugeteilt wird. Eine ca. 22 km lange und bis zu 10 km breite, riesige warme Salzwasser-Lagune mit einem etwas höheren Salzgehalt als das Mittelmeer und grösstenteils nur ca. 2m Wassertiefe, einer maximalen Wassertiefe von 7 Metern und einer Fläche von ca. 170 Quadratkilometern, die durch eine 100 m bis 1200 m breite Landzunge vom Mittelmeer getrennt wird.

Das Mar Menor ist zwar an 2 Stellen (ein kleiner Kanal und ein Stauwehr) mit dem Mittelmeer verbunden,hat aber keine Brandung und fällt ganz langsam ab. Für Eltern mit kleinen Kindern ist es ein idealer Ort zum Erholen. Die Kinder können sich herrlich am Wasser vergnügen, ohne dass man gleich ein Unglück befürchten muss. Das Mar Menor mit seiner sanften Brise und den milden Wasser- und Lufttemperaturen ist das Bade- und Wassersportparadies für die ganze Familie. Selbst Oma und Opa kommen hier auf ihre Kosten.
Kurz gesagt, eine riesige warme Badewanne mit Sandstrand.


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COSTA CALIDA

Costa Calida

Costa Cálida, "heiße Küste", bezeichnet die Küste der Region Murcia vom Mar Menor bzw. Kap Palos im Nordosten, bis zum Kap Gato im Südwesten.
Andere Quellen meinen dass das Mar Menor auch zu dieser Küste gehöre, weil die Provinz Murcia bereits bei San Pedro de Pinatar beginnen würde und dann nach ca. 250 Km wieder am Ende des Küstenbereiches der Region Murcia bzw. der Autonomen Gemeinschaft Valencia, der Grenze zu Andalusia, bei Aguilas enden würde.
Wie dem auch ist, es ist jedenfalls Murcias Zugang zum Meer. Murcia selbst gilt mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 16-19°C. als die heißeste Provinz Spaniens. Die Costa Calida wird deshalb auch manchmal als "Golf von Murcia" oder "Costa (de) Murcia" bezeichnet.
Eine Touristische Attraktion ist das im Nordosten der Provinz Murcia liegende Mar Menor, welches je nach Quelle der Costa Calida, oder der Costa Blanca zugeteilt wird. Eine ca. 22 km lange und bis zu 10 km breite, riesige warme Salzwasser-Lagune mit einem etwas höheren Salzgehalt als das Mittelmeer und grösstenteils nur ca. 2m Wassertiefe, einer maximalen Wassertiefe von 7 Metern und einer Fläche von ca. 170 Quadratkilometern, die durch eine 100 m bis 1200 m breite Landzunge vom Mittelmeer getrennt wird.

Das Mar Menor ist zwar an 2 Stellen (ein kleiner Kanal und ein Stauwehr) mit dem Mittelmeer verbunden,hat aber keine Brandung und fällt ganz langsam ab. Für Eltern mit kleinen Kindern ist es ein idealer Ort zum Erholen. Die Kinder können sich herrlich am Wasser vergnügen, ohne dass man gleich ein Unglück befürchten muss. Das Mar Menor mit seiner sanften Brise und den milden Wasser- und Lufttemperaturen ist das Bade- und Wassersportparadies für die ganze Familie. Selbst Oma und Opa kommen hier auf ihre Kosten.
Kurz gesagt, eine riesige warme Badewanne mit Sandstrand ohne Anfang und Ende.

Wer die Wärme sucht, ist hier genau richtig, wer aber lieber laue Wärme sucht, sollte sich vielleicht doch besser einen Ferientermin in der Vor- oder Nachsaison wählen. Denn hier in Spanien sinken die Temperaturen in der Nacht nur unwesentlich unter die Tages Temperaturen, also es ist rund um die Uhr Heiss bis Warm. Nicht umsonst geniessen die Spanier am Abend nicht vor 21.00 Uhr ihr Nachtessen und gehen dann um ca. 23.00 erst in das Nachtleben. In den Touristisch weniger erschlossenen Gebieten öffnen die Speiselokale sowieso frühestens um 20.00 ihre Türen, aber hier an der Küste haben sich die geschäftstüchtigen Spanier ein wenig den Touristen angepasst.


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COSTA DE ALMERIA

Costa de Almeria

Die Costa de Almería mit einer Fläche von 8.774 km2 erstreckt sich vom Kap Gato bis zur Ortschaft Nerja in der Provinz Malaga und liegt mit ihren weiten Stränden und kleinen malerischen Buchten in der gleichnamigen Provinz. Einige finden aber, dass die "Costa de Almeria", manchmal auch als „Golf von Almeria bezeichnet, eigentlich gar kein richtiges Küstenstück wäre, sondern bloss die Bucht von Almeria.

Sei´s drum, wie auch immer, es ist eine wunderschöne andalusische Bucht am Fusse der Sierra Nevada. Und sie umfasst eine feine Urlaubsgegend der sich abwechselnden Gegensätze. Hier finden sich abwechselnd zerklüftete Steilhänge und an deren Fusse durch Felszungen begrenzte kleine und grosse Buchten in denen sich feinsandige, zum teil kilometerlange Strände erstrecken. Fast unbewohnte, zum Teil wüstenähnliche Landstriche wechseln sich ab mit eingebetteten bevölkerungsreichen, fruchtbaren Gebieten mit vielen Freizeitangeboten. An diesem Küstenabschnitt findet sich für jeden Geschmack etwas, hier können sich Feriengäste und „Dauerurlauber“ gleichermassen begeistern.
Die am Fusse des Berghanges gebaute sehenswerte Stadt Almeria ist unverkennlich Maurischen Ursprungs. Der Name Almeria stammt ursprünglich von den Mauren, die etwa vom Jahre 711 bis anfangs des 17. Jahrhunderts hier lebten und die viele eindrucksvolle Bauten hinterliessen, darunter auch die im 10. Jahrhundert unter dem Kalifen Abd ar-Rahman III erbaute, mächtige Festung Alcazaba, die hier Jahrhunderte lang die Küste beherrschte.

Almeria ist die Stadt mit der längsten Sonnenschein Dauer pro Jahr, insgesamt ca. 3000 Stunden.
Es herrscht ein subtropisches Mittelmeerklima, warm und trocken.
Mittlere jährliche Durchschnittstemperatur 18/19°C.

Aber getreu meinem Grundsatz, dass man in einer Webseite nicht „das Rad neu Erfinden“ muss, kann ich hier den Link zur Webseite von Almeria empfehlen. Auch wer des Spanischen nicht mächtig ist, kann hier viele Bilder und Anregungen finden und sich vielleicht die „Deutsche Ausgabe“ anklicken.
(Die wird aber zurzeit nur von Google übersetzt, was den ungewollten Vorteil mitbringt dass man zuweilen in der genialen Übersetzung auch zusätzlich etwas zum Lachen findet.)




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COSTA TROPICAL

Costa Tropical

Die Costa Tropical ist ein kleiner ca. 35 km langer Küstenstreifen in der Autonomen Region Andalusien und erstreckt sich von dem Ort Nerja, Provinz Màlaga, bis Motril in der Provinz Granada

Entstanden ist die Costa Tropical bedingt durch ihre Lage an der Südgrenze der Sierra Nevada, wodurch die besonders im Winter kalten Inlandswinde den Küstenstreifen schwer erreichen, hingegen die Winde aus Nordafrika erreichen die Costa Tropical ohne weiteres. Aus diesem Grunde ist klimatisch gesehen die Costa Tropical ein Unikum in Europa, denn es ist nahezu ganzjährlich möglich, Datteln, Bananen, Ananas, Zuckerrohr, Avocados und andere subtropische Früchte zu ernten.

Durch diese privilegierte Lage ist es im Winter z.B. möglich Wassersport zu betreiben und in etwa einer Autostunde die 75 km zur Sierra Nevada zurückzulegen um dort dem Wintersport zu frönen.


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COSTA DEL SOL

Costa del Sol

Die Einen sagen, ziemlich genau 400 Kilometer Länge misst die berühmte „Costa del Sol“ (Sonnenküste) zwischen Motril Almeria und Algeciras im Süden der Iberischen Halbinsel, aber da beansprucht ja eigentlich südwestlich von Almeria bis Nerja die Costa Almeria noch etwa 120 km Küste und irgendwie liegt da zwischen besagtem Nerja und der Ortschaft Motril noch die Costa Tropical mit etwa 35 Km Küstenlänge. Da bleiben dann für die Costa del Sol zwischen Motril und Algeciras noch etwa 245 km Küste. . Aber auch hier gilt, wer in die Reisekataloge sieht, der weiß, dass die Tourismusbranche die Küste allgemein nicht ganz so eng Eingrenzen.

Dieses Küstenstück wurde schon vor Jahrzehnten bekannt als die Gegend Spaniens, in der die sog. „Gehobene Gesellschaft“ den Winter verbringen soll. Sogar orientalische Scheichs sollen hier öfter gesichtet worden sein und dieser Ruf haftet diesem kleinen Küstengebiet auch heute noch an. Man benennt sie auch als die "Golfküste", was mit dem Golfstrom nichts zu tun hat, denn es geht dabei um die über 50 Golfplätze die von geschäftstüchtigen Touristikfachleuten in die Landschaft gesetzt wurden. Dies ist weiter auch nicht verwunderlich denn die Costa del Sol ist das südlichste Küstenstück des europäischen Festlandes, mit dem grossen Wettbewerbsvorteil dass sie an der wärmeren Mittelmeerküste liegt welche ein optimales Klima garantiert, im Gegensatz zu der benachbarten Costa de la Luz welche bereits unter dem Einfluss des rauen Atlantikklimas liegt.


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COSTA GADITANA

Costa Gaditana

Liegt zwischen Algeciras und Tarifa, zwischen Costa del Sol und Costa del Luz, andere sagen sie reiche bis vor Cadiz. Wird definitiv noch abgeklärt.


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COSTA DE LA LUZ

Costa de la Luz

Costa de la Luz, "Küste des Lichts" ist die südliche spanische Atlantik-Küste und erstreckt sich von der südlichsten Spitze Spaniens (und damit des europäischen Festlandes) bei Tarifa, wo Spanien nur etwa 14 km von Marokko (Afrika) entfernt ist, bis zur spanisch-portugiesischen Grenze nahe der Stadt Huelva. Die Costa de la Luz verläuft in den Provinzen Cádiz und Huelva und wird deshalb häufig in diese beiden Teile getrennt betrachtet. . Im Vergleich zu den Stränden am Mittelmeer, sind die Playas hier viel breiter, häufig flacher, feinsandiger und oftmals mit Dünen bestückt. Aus diesem Grund ist die Costa bedeutend windiger als die am Mittelmeer gelegenen Strände. Grundsätzlich gilt: Je südlicher die Lage, desto stärker bläst der Wind. Tarifa, die südlichste Stadt Europas, hat sich daher zu einem Surfer-Dorado entwickelt.


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RIAS BAIXAS

Rias Baixas

Die Küste bei Pontevedra zeichnet sich durch wild zerklüftete Buchten in denen die versteckten schönen Strände mit mehrheitlich weissem Sand, der Rías Baixas liegen.


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COSTA DE LA MUERTE

Costa de la Muerte

Im Nordwesten Galiciens erstrecken sich von der Spitze des Monte Louro im Süden bis Caión im Norden die wild zerklüfteten Steilklippen der Costa de la Muerte (Costa da Morte en gallego).
Auch an dieser Küste findet man schöne Strandabschnitte mit weissem Sand.


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GOLFO ARTABRO

Golfo Artabro

Im Nordwesten Galiciens bilden vier Meeresarme oder Rías den Golf Ártabro: A Coruña, Betanzos, Ares und Ferrol, ein historisches Gebiet, das einst von den Artabrern besiedelt war.
Einen ganz besonderen Charakter besitzt die Ría von A Coruña. Die wichtigste Stadt an diesem breiten Meeresarm ist A Coruña.


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RIAS ALTAS

Rias Altas

Die Küste der Rías Altas, "Obere Rias", sind fjordartige Meeresbuchten am Atlantik, sie sind mehrheitlich von schroffen Steilküsten begrenzt, die von Sandflächen mit feinem weissen Sand, Buchten und Stränden durchbrochen ist. Es gibt wunderschöne Strände die jedoch etwas kühleres Wasser aufweisen.
Hier, in der Sierra da Capelada, liegt "O Cabo do Mundo", Europas höchste Steilküste am Atlantik.


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COSTA VERDE

Costa Verde

Die Grüne Küste oder Costa Verde bietet einige der schönsten und spektakulärsten Landschaftsbilder Spaniens, in denen die meist von feinem gelblichen Sand bedeckten Strände in Naturräume von unglaublicher Schönheit eingebettet liegen.
Diese Küste liegt in einer regenreichen Region Spaniens und die Landschaft ist deutlich grüner als in anderen Teilen Spaniens, daher hat sie ihren Namen Grüne Küste erhalten.
Wie überall an der Atlantikküste findet man hier auch Strände die bei Windsurvern beliebt sind.


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COSTA DE CANTABRIA

Costa de Cantabria

Dieser Küstenabschnitt zeichnet sich vor allem durch seine Steilklippen und den eingebetteten herrlichen Sandstränden aus.


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COSTA VASCA

Costa Vasca

Die Costa Vasca, "Baskische Küste" (Baskisch: Euskal Kostaldea / Französisch:Côte Basque) erstreckt sich über den ganzen Küstenbereich des spanischen Pais Vasco von der äussersten spanischen Nordküste, in den äußersten Südwesten der französischen Südwest Küste, über Biarritz hinaus bis Anglet und liegt zwischen dem Ort Musques und dem Fluss Adour.

Das Kantabrische Meer und die Pyrenäen bilden die Hintergrundkulisse einer Landschaft in den verschiedensten Grüntönen, die von Steilküsten an kurzen Meeresarmen und kleinen Buchten mit mehrheitlich feinem gelblichen Sandstrand sowie von Eichen- und Buchenwäldern geprägt ist.


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